Jan. 4, 2022

Volle Power mit dem Hochleistungs-Rostlöser UNFIX R1 von MolyGold®

Was ist Rost und wie funktioniert ein Rostlöser?

Rost ist der Feind von allen Metallteilen mit einem hohen Eisenanteil.

Auf Eisen bildet sich bevorzugt Rost, was dazu führt, dass Teile nicht mehr richtig verwendet werden können oder ihre Belastbarkeit verlieren. Oft ist es daher unerlässlich den Rost zu entfernen, was jedoch etwa mit einer Stahlbürste schwierig bis unmöglich ist. Vor allem bei kleineren Teilen ist es schwierig den Rost mechanisch zu entfernen, aber auch bei großen Flächen kann der Arbeitsaufwand sehr groß sein. Mit einem Rostlöser ist diese Arbeit rasch entfernt, denn er muss lediglich auf die betroffenen Stellen aufgesprüht werden. Es gibt unterschiedliche Arten von Rostlösern, die auf verschiedenen Oberflächen angewendet werden können. Ein guter Universal-Rostlöser gehört allerdings auch in jede Werkzeugkiste.

Ein Rostlöser ist eine Flüssigkeit, die aus verschiedenen chemischen Substanzen bestehen, die den Rost angreifen bzw. lösen. Rostlöser sind besonders gut für Kleinteile geeignet oder für Bereiche, die nur schwer zugänglich sind. Es gibt Rostlöser für verschiedene Untergründe, wodurch diese bei der Verwendung nicht beschädigt werden. Ein fixer Bestandteil von Rostlöser ist in der Regel ein sogenanntes Kriechöl. Dieses Kriechöl kriecht, wie der Name schon besagt, in die kleinsten Ritzen und Spalten. Das Kriechöl selbst hat jedoch kaum bis keine rostlösenden Eigenschaften und dient lediglich als Trägersubstanz für eine Reihe von chemischen Zusätzen, die dann den Rost lösen.

Wie funktionieren Rostlöser? Rostlöser lösen durch ihre chemischen Inhaltsstoffe den Rost von Oberflächen ab. Der Rost kann später abgewischt oder abgespült werden. Je nach Anwendungsbereich ist als Trägersubstanz ein Kriechöl notwendig. Kriechöle haben eine starke kapillare Eigenschaft, die sogar die Schwerkraft überwindet. Hindernisse, wie Korrosion, Schmutz oder Wasser sind für sie kein Problem, da sie vom Kriechöl unterwandert werden. Dadurch ist das Kriechöl die ideale Trägersubstanz für rostlösende Säuren, denn mit dem Kriechöl werden die Säuren auch in die kleinsten Ritzen transportiert. Treffen die Säuren auf Rost, beginnen sie sofort zu wirken. Wie schnell bzw. wie lange ein Rostlöser einwirken muss, hängt unter anderem auch davon ab, wie stark ein Bereich oxidiert ist. Es kann sein, wenn der Weg sehr lange ist, dass eine Stelle mehrmals besprüht werden muss, damit mit dem Kriechöl auch in die letzte Ecke auch rostlösende Substanzen gelangen. Kriechöl ist nicht notwendig, wenn der Rostlöser oberflächlich zur Entfernung von Rost benötigt wird.

Im Falle von Flugrost wird ein geeigneter Rostlöser einfach aufgesprüht und beginnt direkt auf der Oberfläche zu wirken. Im Anschluss kann der verflüssigte Rost einfach abgewischt werden. Für wen ist der Rostlöser geeignet? Ein Rostlöser sollte in jeder Werkzeugkiste zu finden sein, denn in jedem Haushalt gibt es einmal eine Schraube, die fest sitzt und verrostet ist. Genau für solche Fälle ist der Rostlöser anderen Substanzen wie reinen Kriechölen bzw. generell Öl vorzuziehen, dass Öle keine rostlösenden Eigenschaften haben. Sie verbessern lediglich die Gleitfähigkeit, lösen jedoch keinen Rost. Öle werden in der Regel im Anschluss nach dem Einsatz von Rostlösern an beweglichen Teilen angewendet um zukünftige Korrosionen zu mindern. Worauf muss man beim Einsatz achten? Der wichtigste Punkt bei der Anwendung ist, vorab zu prüfen, ob der Rostlöser für die Oberfläche geeignet ist. Ein Rostlöser für Flugrost ist in der Regel nicht stark genug, um eine festgerostete Schraube zu lösen. Während etwa mit einem Universal-Rostlöser kein Flugrost entfernt werden sollte, vor allem nicht auf lackierten Oberflächen. Ist ein geeigneter Rostlöser zur Hand, müssen natürlich die Anwendungshinweise beachtet werden. Bei manchen Produkten kann es sein, dass vorab grober Rost entfernt werden sollte, damit das Produkt noch effizienter wirkt. Anschließend wird der Rostlöser auf die betroffene Stelle bzw. das Teil aufgetragen. Wichtig ist, dass der Rostlöser tatsächlich auf dem Objekt landet. Bei starken Korrosionen kann es sein, dass in kürzeren Abständen noch mal ein Rostlöser aufgetragen werden muss. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Rostlöser in tiefe Spalten oder Ritzen kriechen muss. Anschließend braucht es einiges an Einwirkzeit, die je nach Produkt stark variieren kann. Im Anschluss kann versucht werden da Teil vorsichtig zu lösen bzw. oberflächlicher Rost abgewischt werden. Ist noch immer Rost am Objekt, muss die Anwendung wiederholt werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der Rost über Jahre nicht entfernt wurde. Der Rostlöser ist jedoch kein Schutz für Oberflächen, sondern lediglich eine Notfallmaßnahme. Er ersetzt nicht den Schutz bzw. die Versiegelung von Oberflächen. Was muss ich berücksichtigen, um den besten Rostlöser zu finden? Um den besten Rostlöser zu finden, sollte vorab die Frage nach den Anwendungsbereichen gestellt werden. Sollen lediglich eingerostete bewegliche Teile wie Schrauben und Muttern entfernt werden, ist ein Universal-Rostlöser völlig ausreichend. Wer jedoch gerne und viel an seinem Auto bastelt, benötigt häufig spezielle Rostlöser etwa zum Lösen von Flugrost. Wer etwa ein altes Fahrzeug restauriert, der wird oft mit einer Dose Rostlöser nicht auskommen. In diesem Fall ist es wirtschaftlicher den Rostlöser gleich in größeren Einheiten zu kaufen. Dies gilt auch, wenn altes Werkzeug aufbereitet wird.

Der MolyGold® Rostlöser UNFIX R1 auf Syntheseölbasis. Der hochwirksame Rostlöser auch für die harten Fälle.

Der MolyGold® Sofort-Rostlöser ist ein kraftvoller und schnell wirkender Experte und durchdringt und trennt festsitzende Teile. Er ist extrem wasserabweisend zum Schutz vor weiterer Korrosion. Die Produktqualität gewährleistet herausragende Rostdurchdringung und Rostlösung. 

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Wenn es sich lösen lässt, dann mit dem MolyGold® Rostlöser UNFIX R1.

 

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